Presse und Radioshows

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Presse und Radioshows

Natürlich wird über uns eine Menge berichtet und veröffentlicht. Ob in Radioshows, Magazinen, Plattenkritiken oder vieles mehr.
Alles Berichte oder Veröffentlichungen wovon wir mitbekommen, haben wir zusammengefasst und hier veröffentlicht.

Sortiert wird nach Presse und Radioshows.

Da wir nicht alles auf unserer wunderschönen Welt mitbekommen, kannst Du uns auch Links bzw. die Sachen per Mail an press@mental-season.de senden.

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

Plattenrezession

Rocktimes.info von Michael Breuer am 05.07.2020

https://rocktimes.info/mental-season-same-cd-review/

…. Die Bandgeschichte von Mental Season liest sich durchaus spannend, denn sie nimmt ungewöhnliche Wendungen. Bereits seit den ersten Jahren des neuen Millenniums tourten die vier inzwischen gereiften Musiker aus Augsburg mit Kollegen und Covermusik bewaffnet durch die Lande.

2015 endete dieser Abschnitt und Steve, Ewi, Earny und Chris beschlossen eine gemeinsame  Fortsetzung musikalischer Aktivitäten, doch nunmehr als eigenständige Band. Nach all den Jahren. Der Vorteil liegt natürlich auf der Hand. Wer sich über mehr als ein Jahrzehnt gemeinsam die Hörner hat abstoßen können, der bringt die nötigen Voraussetzungen für ein eigenes Projekt mit und startet sozusagen aus dem freien Flug.

Plattenrezession

Progcritique.com von Gabriel Badelier am 27.04.2020

https://progcritique.com/mental-season

Anbei die Übersetzung aus dem Französischen

Die 4 Musiker aus Augsburg / Deutschland haben sich Anfang 2000 für ein Projekt Cover Rock zusammengefunden.  Ab dem Jahr 2015 dauerte es noch 3 Jahre, bis Mental Season seine heutige Besetzung gefunden hat.

Die Aufnahme der CD mit 6 Titel begann 2019. Während der Aufnahme fügte Mental Season noch 2 weitere Titel hinzu.

Ab den ersten Klängen von “How many times” tauchen wir in einen sehr melodiösen Progressiv Stil der 80/90 Jahre ein. Die erste Band, die mir hierbei in den Sinn kommt (um Euch eine Idee der musikalischen Tendenzen zu geben) ist ASIA. Ein eingängiger Rhythmus, der einen mitnimmt, die folgenden Strophen, die uns zum Refrain bringen und die sich ohne jegliche Einschränkung in unserem Kopf einprägt.

Gleiches Schema für “Fly away” – hier allerdings denke ich im Vergleich eher an Alan Parson. Ein schönes Intro, langsam ansteigend und an Kraft gewinnend, dann die Folge von Strophen/Refrain und schließlich das Klavier, welches die Noten Tropfen für Tropfen von einer Traube abfließen lässt.

“Fantasy” – erster Titel, der die 6 Minuten überschreitet, inspiriert von Edgar Alan Poe, unterscheidet sich musikalisch von den ersten beiden Titeln. Die Melodie ist zart, fast kuschelig. Einzelne folkloristische Noten eingestreut, unterschiedliche melodische Themen folgen aufeinander bis hin zu diesem wundervollen Gitarrensolo, mit dem die Komposition abgerundet/ abgeschlossen wird.
Nichts hinzuzufügen, einwandfrei, einfach wundervoll.

Intro à la Floyd – nebliges Piano und scharfe Gitarren am Horizont, “Magnificent Display Pt.1 & Pt.2”- Sonnenuntergang am Meer.
Hebt ab für 13 Minuten. Das Rauschen des Meeres, beruhigende Wärme auf Eurem Körper, Du fühlst diese unendliche Dankbarkeit, als einfaches Wesen an diesem wunderbaren Naturspektakel des bunten Sonnenunterganges teilhaben dürfen. Die Musik schaukelt uns mit ihren unterschiedlichen Melodiethemen. Eines ruhiger und friedvoller als das andere, bis schließlich nichts mehr von der Sonne zu sehen ist….

Mit “Man in the field” machen wir einen Streifzug in die Welt der Indianer. Dieses Stück, in ethnischen Farben, verschönert mit puren Instrumentalsequenzen, stellt sich als attraktive Mischung heraus, die mit Erfolg unterschiedliche Stile wie Folk, Prog und Prog-symphonisch miteinander vereint.

Auf eine andere Art, eingeleitet durch einige elektrische Geräusche, “Souls of the night” markiert die Arbeit einer melodischen Suche der Gruppe, die ständig in den Kompositionen der Gruppe present ist. Dieser Titel, eher schwebend und extrem berührend, destilliert eine sublime Delikatesse und vermittelt ein sofortiges Hörvergnügen.

Hervorstechend und gleichfalls das Finale der CD, der 13.49 Minuten lange und namensgebender Titel “Mental Season”. Er findet seine multiplen Wurzeln in den epischsten Titeln des Progressiv Rock. Die Gruppe fügt diesem Titel eine ganz, ihre eigene, Personalität zu, indem sie eine besondere Aufmerksamkeit auf Atmosphären legt, umgeben von tief melodiösen Phasen, auf denen diese Komposition aufgebaut ist.

Dieses erste Album ist ein echter Erfolg, das Potential von Mental Season stellt sich als sehr hoch heraus. Man spürt, dass dieses Quartett harmonisiert und Erfahrung hat.

Die acht Titel sind top und ich kann Euch nur eines wärmstens ans Herz legen. KAUFT dieses Album !!!!

 

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